Beratung & Coaching

Um welchen Bereich es sich auch handelt:

 

Sogenannte "Emotionsablösungen" gehören mittlerweile fast immer dazu.

 

Kurzform:

Irgendwann im Leben gab es Momente, die uns sehr berührt und dadurch

"anfällig" gemacht haben dafür, dass sich Emotionen  in unserem System festsetzen konnten.

Diese können über viele Jahre "unentdeckt" als Störfaktor  wirken.

 

Für mich gibt es zur Zeit keine effektivere Methode, um eine schnelle Besserung

des Wohlbefindens zu erreichen, bzw. die Grundlage für eine wirkungsvolle

Hypnose zu schaffen.

 

Um Emotionen abzulösen, ist es nicht unbedingt erforderlich, dass jemand

körperlich anwesend ist. Also per Telefon möglich.

 

Ein gutes Gespräch hilft.

 

Ein Gespräch kann Klarheit bringen, für neue Gedankenansätze öffnen, für bessere Stimmung,

Wohlgefühl sorgen.

 

Ein offenes Gespräch ist nur leider im gewohnten Umfeld alles andere als einfach.

Dazu sind Ratschläge von Menschen, die einen schon lange kennen, fast immer gut gemeint,

aber wenig hilfreich.

 

Der Blick von außen, den eine fremde Person hat, kann zu neuen Einsichten führen

und manchmal sogar ein richtiges Schlüsselerlebnis sein.

  

In vielen Ausbildungen, Seminaren, Fortbildungen habe ich die verschiedensten

Methoden gelernt.

Bewusstseinsfeld lesen ist dabei eins der wichtigsten Elemente.

Auch im Vorgespräch zur Hypnose  kann es äusserst hilfreich sein,

um den Effekt zu verstärken bzw. zu sichern. 

 

Alles, was ich gelernt habe, fließt in meine Sitzungen ein.

Das geht los bei rein äußerlichen  Wahrnehmungen, sprich: Mimik, Gestik, Körpersprache,

Sprache, Haltung, wenn gewünscht.

Und geht weiter mit lösungsorientierten Gesprächen...in denen, je nach Herausforderung,

auch energetische Dinge einfach unterstützen können.

 

Mein Fokus liegt auf Wohlbefinden durch Entspannung.

Nicht umsonst ist mein chinesisches Lieblingssprichwort:

 

Ein entspannter Mensch ist ein guter (gesunder) Mensch.

Man könnte ergänzen: ist ein glücklicher Mensch.

 

Im entspannten Zustand sind wir in unserer Mitte. Ohne Streß sind wir so, wie wir wirklich sind.

 

In unserer schnell-lebigen Zeit mit "information-overflow" , sehe ich es als eine grosse,

gute und wichtige Aufgabe,  dazu beizutragen, dass mehr Menschen wieder "sie selbst" sind.

 

Den meisten Stress machen wir uns selbst, weil wir die Dinge und  Menschen (wie uns selbst)

anders haben möchten, als sie sind.

 

Um aus einem selbst einschränkenden Denkmuster herauszukommen

und Sachverhalte anders sehen zu können,

brauchen wir andere Menschen.

 

Sie ermöglichen uns, einen anderen Blickwinkel zu bekommen und dadurch zufriedener zu sein.