Über Mich

 

Mein Name ist Maria und vor langer Zeit kam ich

durch einen "Zufall" mit dem Thema Reiki in Kontakt.

Es dauerte ein paar Jahre, bis ich ebenso "zufällig" dann von einer Reiki-Lehrerin in der Nähe erfuhr.

Ich absolvierte meinen 1. Reiki-Grad im Jahr 2000. Dann dauerte es wieder einige Jahre, bis ich in den 2. und 3. Grad eingeweiht wurde. Durch den nächsten "Zufall" wurde ich auf Peter Michael Dieckmanns Buch "ich bin berührt-Reiki oder die Schule des Lebens" aufmerksam. Es waren doch gleich 2 meiner Themen schon im Titel enthalten. Für mich stand schnell fest- bei dem möchte ich ein Seminar machen. Da ich die 3 Grade schon hatte: Was blieb mir anderes "übrig", als Reiki-und Meditationslehrerin zu werden?!

 

 

 

Zur Massage kam ich schon als Kind durch meinen Vater.

 

Er hatte öfters Rückenschmerzen und sagte dann: komm, Marie, eben mal durchkneten!

 

 

 

Berührung entstresst. Massage ist (für mich) Reiki auf Körperbasis. Immer wieder erwähnen Menschen, dass sich Massage anders anfühlt, wenn gleichzeitig Reiki fliesst.

 

 

 

Durch die Ausbildung in Seitenlage-Massage wurde mir bewusst, wie wichtig die Präsenz

 

beim Massieren ist. Man merkt, ob jemand voll und ganz bei der Sache ist oder gedanklich

gerade seinen Einkaufszettel schreibt.

 

 

 

In meinem Wäscheladen wollte ich damals meine KundInnen optimal beraten können,

 

daher entschloss ich mich, eine Ausbildung zur Farb-und Stilberaterin zu machen.

 

In diesem Zusammenhang spielte auch das Make-up eine Rolle,

 

was mich "wieder" zur Visagistik führte...als Teenie wollte ich Maskenbildnerin werden.

 

Während meiner Visagisten-Ausbildung stellte ich fest: die Menschen sind nach wenigen achtsamen Berührungen im Gesicht tiefenentspannt.

Das brachte mich zu Kobido, der japanischen Gesichtsmassage.

 

 

 

Die Visagistik erhielt ich oft sehr positive Reaktionen der Frauen, wenn sie dann in den Spiegel schauten.

 

Das ging einher mit veränderter Körperhaltung. Der erstaunte, lächelnde Gesichtsausdruck.

 

"Sie haben einen tollen Beruf- Sie machen Frauen glücklich!" meinte eine..;-)

 

 

 

Hypnose fand ich auch schon als Kind ein spannendes Thema und durfte dann feststellen:

 

wie einfach es ist, wenn man direkt an die Wurzel geht...alles ist im Unterbewusstsein gespeichtert, hat dort seinen Ursprung.

 

Meine Ausbildungen habe ich beim TherMedius Institut absolviert.

 

 

Für Menschen, die nicht hypnotisiert werden dürfen oder wollen:

 

Gespräche und innere Bilder helfen ein Stück weiter auf dem Weg in die Freiheit

 

von einschränkenden Denkgewohnheiten...der "Seelenmülleimer" wird Stück für Stück geleert.

 

 

 

Egal, ob durch Berührung oder Worte: ich gebe mein Bestes!

 

Vorbeugen ist besser als heilen, heisst es. Früher sollen Ärzte nur dann entlohnt worden sein,

 

wenn die Leute gesund waren...von den Kranken bekamen sie nichts.

 

Gesunderhaltung heisst im weitesten Sinne: gelassen leben, denn:

 

 

 

Stress ist Krankheitsursache Nummer eins.

 

Daher: Entspannung und Wohlbefinden zu vermitteln liegt mir am Herzen.

 

 

 

Einige meiner Ausbildungen gehen teilweise in den medizinischen Bereich-

 

da ich jedoch keine Medizinerin bin:

 

Ein Besuch bei mir ersetzt in keiner Weise ärztliche oder andere therapeutische Hilfe.

 

Ob ich die passende Person bin, stellt sich recht schnell schon im Vorgespräch heraus.

 

 

Frei nach Paracelsus bin ich fest davon überzeugt:

 

da ich helfen möchte, wird "der Geist der Wahrheit mich lenken und führen".

 

Die passende Inspiration kommt im richtigen Augenblick.

 

Wenn ich behandele, tritt mein Ego zur Seite, damit der Weg frei ist für die heilende Kraft.