Reiki-Erfahrungsabend

Als ich meine Reiki-Lehrerausbildung bei Peter Michael Dieckmann machte, wurde öfters erwähnt,

dass viele nach der Ausbildung einfach nicht "ins Tun" kommen.

Empfohlen wurde, mit Meditationsabenden anzufangen. Das war eine gute Idee, stiess aber (hier bei mir)

auf relativ wenig Resonanz. "Dann macht halt Reiki-Austausch-Abende" empfahl Peter.

O.k. auch eine gute Idee...blieb jedoch auch bei recht wenigen Teilnehmer/Innen.

Letzten Sommer kam ich auf die Idee, einfach mal eine Art "Schnupperabend" anzubieten.

Ich erzählte es in meinem Umfeld und Einige waren sehr angetan, wollten sich drum kümmern,

bei sich zu Hause so einen Abend anzubieten. Draus geworden ist -bisher- auch nichts.

Und so beschloss ich, diesen Abend bei mir zu Hause anzubieten.

Wow! Super...das klappt! Der erste Abend ist ausgebucht :-)

 

Und hier meine Idee:

Wer grundsätzlich daran interessiert ist, zu erfahren, was Reiki eigentlich ist, ist herzlich eingeladen.

Ohne Vorkenntnisse. Ist oft sogar förderlich, wenn ich an all die Internetseiten denke, auf denen Reiki

"zerrissen" wird.

Meine Erfahrung ist die: Reiki kann, je nach Ausgangssituation energetisierend, entspannend, harmonisierend, blockadenlösend..Selbstheilungskräfte anregend, zentrierend, erleichternd, erheiternd sein.

 

An diesem Abend

gebe ich gewünschte Infos und empfehle ein paar Rahmenbedingungen.

Dann bekommt jeder einmal die Gelegenheit, Reiki zu empfangen,

und je nach Teilnehmerzahl, mehrmals Reiki zu geben, wie es so schön heisst.

Dabei liegt der Empfänger auf der Massageliege

oder bleibt einfach sitzen.

Die Hände werden je nach Wunsch entweder aufgelegt

oder mit etwas Abstand zum Körper gehalten.

Die Wirkung ist die gleiche, die Meisten können nur bei Berührung schneller entspannen.

 

Auf diese Weise möchte ich dazu beitragen, Reiki zu verbreiten.

Meine Art nenne ich Mei-ki.

 

Und ich hoffe, dass hier mal viele Kommentare stehen von Teilnehmer/Innen,

damit es Andere ansteckt ;-)

 

Bei Interesse bitte einfach Kontaktformular oder Telefon benutzen, danke!

 

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Versuchskaninchen oder Trendsetter..alles eine sache der sichtweise ;-)

Die berühmte Frage zur Feststellung, ob jemand eher Optimist oder Pessimist ist, lautet: ist das Glas halb voll oder halb leer? Geht es um Affirmationen, Suggestionen...ums Unterbewusstsein im Allgemeinen, gilt: man muss es positiv formulieren.  In diesem Falle wirklich "muss", weil es sonst das Gegenteil dessen bewirkt von dem, was man möchte. Ein ebenso berühmter Satz ist: gehe um einen Baum und denke NICHT an einen rosaroten Elefanten. Die Meisten müssen schmunzeln. Weil: bei der Erwähnung konstruiert das Unterbewusstsein ja erst einmal das Bild. Ich stelle es mir vor. Das macht es sehr schön klar: das Wörtchen "NICHT" ist, genau genommen, "unvorstellbar". Fragt man Menschen, was sie möchten, kommt oft so etwas dabei heraus: ich möchte nicht mehr....das soll nicht....und der sollte....und die sollte... das ist genau genommen kein Ziel. Also lautet die Fragestellung: und...wie soll es sein? Was möchtest du? Wie sieht das Ergebnis aus, wenn es optimal ist? Oft eine herausfordernde Aufgabe...das Umformulieren. Da wir dazu neigen, als erstes wahrzunehmen, was "nicht in unser Bild passt". Soll darin begründet liegen, dass wir vor langer Zeit einmal nur sicher waren, wenn alle "Grashalme in die gleich Richtung wehten"...weil: dann versteckte sich darin kein sich anschleichender Säbelzahntiger.

Wenn wir also versuchen, etwas von der anderen Seite zu sehen, also nicht die drei Halme, die sich nach links biegen, stellen wir fest, 396743897 Halme biegen sich nach rechts... das ist erst einmal ein guter Schnitt ;-)

Um beim Thema Versuchskaninchen zu bleiben: schicken andere mich immer vor, soll ich als erster etwas testen...dann bin ich auch der erste, der darüber berichten kann. Und: der erste, der eine neue Erfahrung gemacht hat. Aus eigener Erfahrung berichten kann...statt die graue Theorie immer wieder hin-und herzuwälzen. Folgen dann andere nach, könnte man auch sagen: aha...da ist jemand Vorreiter, tonangebend. Wagemutig. Trendsetter :-)) Um Spuren zu hinterlassen, muss man neue Wege gehen. Ist was dran.

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Von Wegen Werbung-Empfehlung für Fans der "alten" Channoine-Mascara

Damals, als Channoine noch die "rote" Serie hatte, gab es DIE optimale Mascara. Leider wurde sie aus dem Programm genommen...und ich hatte keine Gelegenheit mehr, mich damit einzudecken. Wie viele ich seit dem ausprobiert habe-ich weiss es nicht mehr...

Jedenfalls möchte ich Anderen die langwierige Suche etwas verkürzen helfen. Für meine Wimpern (sind dünn und unsichtbar) ist diese hier optimal. Ich habe sie mir selbst gekauft, und ich wurde auch nicht gebeten, darüber Gutes zu schreiben. Es ist einfach so, dass damals Viele wegen der Enttäuschung über die neue Mascara von Channoine die Kosmetikmarke gewechselt haben...zumindest aus meinem Kundenkreis. Also-als kleine Wiedergutmachung der Tipp ;-)

Sie ist von Rival de Loop, Ultimate Volume Fake lashes Mascara und kostet einen Bruchteil.

Hier am Ort bei Rossmann zu haben. Fotos hochladen im Artikel habe ich noch nicht geschafft.

Danke, Danke!

Da brauche ich doch erst einmal Kommentare, um daran erinnert zu werden, dass ich einen Blog habe! ;-)

Ja...wenn manchmal das "ganz normale Leben" so viel Zeit beansprucht, dass für Gedankenfreilauf nichts mehr übrig ist..braucht man erst einmal wieder einen Anfang. Schön, auch wenn ich nicht wirklich weiss, was der Grund dafür ist. Sehr inspirierend ist für mich, wenn da jemand schreibt, dass er mein "Geschreibsel" als hilfreich empfindet. Vielen Dank! Genau DAS ist für MICH hilfreich ;-) Und es spiegelt genau das wieder, was ich als das Resonanzgesetz empfinde. Win-win...beide haben etwas davon, das ist doch toll!

 

Neulich unterhielt ich mich mit einer Klientin über Dinge, die ich wirklich empfehlen könnte. "Da könnte ich tatsächlich Werbung für machen", sagte ich. Genau das ist der Grund, warum ich das Angebot einer Freundin abgelehnt habe, mal bei einem Werbeshooting mitzumachen. "da bekommst du 50,- € für! Ist nur eine Stunde..".für...? Ja, für ein Produkt, was ich gar nicht kenne. Wie könnte ich so tun, als fände ich das toll?

Niemand würde mir das abnehmen, davon abgesehen, dass ich für mich entschieden habe: das passt nicht zusammen. Wäre ich Fernsehkoch, könnte ich nicht für ein Fertigprodukt Werbung machen. Das geht für mich einfach nicht. Wie könnte ich eine Rauchentwöhnung propagieren, wenn ich selbst Raucher wäre.... ?! Wie glaubwürdig wäre ich für die Menschen, deren Vertrauen ich brauche? In meinem Beruf geht ohne Vertrauen gar nichts. Wie könnte ein Mensch mich so nah an sich ran lassen, dass ich ihm helfen kann, wenn nicht ein Grundvertrauen und auch eine gewisse Sympathie da wäre? Eine Zeit lang habe ich daran gezweifelt, ob ich meine Sache gut mache...denn es gab wenig Feedback und auch wenige Empfehlungen. Eines Tages verriet mir jemand: "wenn ich erzähle, wo ich immer so auftanke, dann haben Sie demnächst womöglich keine Zeit mehr für mich!" aaaahh.. ja. Das ist einerseits ein schönes Kompliment ;-)

 

Interessanterweise fällt es vielen Leuten schwer, jemandem direkt zu sagen: "das war gut. ich bin zufrieden. Mir geht es besser." Meistens ist es eher so, dass jemand Interessiertes sich meldet und sagt: Dem hat das geholfen, jetzt will ich auch!

Danke! Das ist schön...ich freue mich sehr darüber, wenn Tipps oder Behandlungen helfen. Ich sehe mich als diejenige, die am richtigen Punkt antriggert, damit die Selbstregulierungskräfte angeregt werden.

Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk an Selbstregulation. Oft braucht er nur einen kleinen Anstubser, und alles ist wieder im Fluss. Unser Unterbewusstsein steuert viele Körpervorgänge, daher ist es  oft ebenso hilfreich, dort einen kleinen Anstubser zu geben. Für jeden gibt es eine passende Methode, wenn er offen ist. Der Willige findet Wege...hm. von wem war das noch gleich? Ich glaube, Seneca war's.